Wie technische Innovationen die Wohnungssuche verändert

In der Immobilienbranche ist heutzutage vor allem die Online-Wohnungssuche wichtig. Die Relevanz des Internets wird am Beispiel der Green Immobilien GmbH aufgezeigt. Wenn Sie sich auch für Innovation und die zukünftigen Entwicklungen, wie Smart Home – Das intelligente Zuhause, interessieren, ist dieser Blogbeitrag genau das Richtige für Sie.

Wohnungssuche in der Vergangenheit

Aufwendig, nervenaufreibend und langwierig – diese Worte beschreiben die Wohnungssuche in den alten Zeiten sehr genau. Menschen mussten genug Zeit einplanen, um Zeitungen und Magazine zu durchstöbern. Die Zeiten änderten sich aufgrund der Digitalisierung rapide. Immer mehr Menschen genießen einen schnelllebigen Alltag. Dieser Wandel hat auch Auswirkungen auf die Immobilienbranche.

Die moderne Wohnungssuche

Weg von Zeitungen und Magazinen – die Welt sucht heutzutage nur noch online. Suchende werden im Internet schnell fündig. Die Wohnungssuche im 21. Jahrhundert ist bei Weitem nicht mehr so komplex. Durch Bilder und Videos der Wohnobjekte haben Menschen bereits vor der Wohnungsbesichtigung konkrete Vorstellungen. Außerdem erhalten Interessierte direkt auf der Website wichtige Wohnungsinformationen über die Miete sowie über die Provision oder die Wohnfläche. Unkompliziert und schnell kann der Makler für eine Wohnungsbesichtigung kontaktiert werden. Doch einfache Wohnungsrundgänge sind schon längst nicht mehr aktuell. Im Trend sind innovative Wohnungsbesichtigungen!

Die virtuelle Wohnungsbesichtigung

Virtual Reality (VR) ist eine innovative Computer Technologie, die eine künstliche, aber dennoch echt wirkende Welt schafft. Einfach die Brille aufsetzen und in die virtuelle Wirklichkeit eintauchen! Auch für die Immobilienbranche hat diese Neuheit an Bedeutung gewonnen. Um Wohnobjekte zu besichtigen, muss man nicht mehr direkt in der Wohnung stehen. Auch das Grazer Immobilienmaklerbüro Green Immobilien GmbH setzt auf die erfolgreiche Entwicklung und ladet Interessenten gerne zur virtuellen Wohnungsbesichtigung ein.

Vor allem in Zeiten von Corona steigt die Nachfrage für virtuelle Wohnungsrundgänge. Mit VR möchte die Green Immobilien GmbH die Wohnungssuche in Graz erleichtern. Es gibt auch Alternativen zur virtuellen Realität, denn nicht jeder hat eine VR-Brille zu Hause. Die Rede ist von 360-Grad-Touren! Mit Hilfe der 3D Visualisierungen können Wohnungen bildlich dargestellt und bereits im Kopf eingerichtet werden. Um die konkrete Vorstellung für die Einrichtung zu fixieren, werden dafür gerne digitale Anwendungen genutzt. Apps zur Wohnungseinrichtung, wie SweetHome3D, sind beliebter denn je und können gratis am Mac und PC installiert werden. 74% der Wohnungsinteressenten empfinden einen 3D-Wohnungsrundgang als Voraussetzung für die spätere Kaufentscheidung. Für den Geschäftsführer der Green Immobilien GmbH, Ing. Michael Kraxner, ist es wichtig, dass Wohnprojekte virtuell erlebbar sind.

Innovativ in die Zukunft

Zukünftig wird sich die Immobilienbranche Richtung Smart Living, dem englischen Wort für „Das intelligente Haus“, bewegen. Neben Smart Living hat sich der Begriff Smart Home etabliert. Mit Smart Home werden technische Systeme im Haushalt verstanden, die den Lebensalltag erleichtern sowie die Wohn- und Lebensqualität erhöhen und Energieeffizienz schaffen. Haustechnik, wie Lichtquellen oder Heizung, und Haushaltsgeräte, wie Herd oder Kühlschrank, werden drahtlos vernetzt und können mit dem Smartphone ferngesteuert werden.

Einige Teilaspekte fallen in den Bereich Smart Living. Hausautomation ist ein solcher Teilbereich und spezialisiert sich auf Einrichtungen für Überwachung, Steuerung und Regulierung. Zur Hausautomation zählen zum Beispiel Alarmanlagen, selbstregulierende Heizungen und ferngesteuerte Jalousien. Smart Metering ist ein weiterer Unterbegriff, der auch noch als „intelligenter Zähler“ bezeichnet wird. So wird der tatsächliche Verbrauch von Wasser, Strom und Gas aufgezeichnet.

Automatisch Kaffee zum Frühstück

Ein anderer Teilaspekt sind automatisierte Haushaltsgeräte, wie zum Beispiel ein zum Frühstück automatisch aufgebrühter Kaffee oder ein selbstdosierender Geschirrspüler. Die vernetzte Unterhaltungselektronik fällt auch in den Bereich von Smart Living und bezeichnet die zentrale Speicherung von Medien, wie Musik oder Fotos, sodass diese drahtlos über das WLAN übertragen werden. Der letzte Teilaspekt ist die Sicherheit im Haushalt. Zum Beispiel zählen Fußböden mit Sensoren, die Stürze von alten Menschen registrieren und automatisch Hilfe rufen, zu diesem Bereich.

Das Smart-Home Konzept ist sehr breit gefächert und ein absoluter Trend im 21. Jahrhundert. Laut einer Statistik gibt es in Österreich bereits rund 800 000 Smart Home-Haushalte mit automatisierten Haushaltsgeräten für Überwachung, Steuerung und Regulierung. Bis 2025 soll die Zahl der Smart Home-Haushalte auf 1,7 Millionen steigen.

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